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Schneemann
19.10.2017

Schneemann: Verfilmung des gleichnamigen Krimis des norwegischen Autors Jo Nesbø über den Osloer Hauptkommissar Hole, der einem Serienmörder auf die Spur kommt.

Als der erste Schnee fällt, wird die norwegische Hauptstadt Oslo von einer Reihe grausamer Verbrechen heimgesucht. Die Opfer sind junge Mütter. Das Zeichen des Mörders ist ein harmloser Schneemann, den er am Schauplatz der Morde hinterlässt. Der Polizei-Hauptkommissar Harry Holt (Michael Fassbender) soll in dem Fall ermitteln. Unterstützung bekommt der trockene Alkoholiker dabei von seiner brillanten Rekrutin Katrine Bratt (Rebecca Ferguson). Doch die erste Spur läuft ins Leere.

 

Auf den Verdacht hin, der Serienmörder habe nicht zum ersten Mal zugeschlagen, verfolgen Hole und Bratt Hinweise, die tief in die Vergangenheit reichen. Auch in Bergen, der Heimatstadt von Katrin, sind in der Vergangenheit Frauen unter unerklärlichen Umständen verschwunden. Zurück blieb nur ein Schneemann. Die Ermittlungen decken bald auch private Geheimnisse der Polizisten auf.

Besondere Film: In Zeiten des abnehmenden Lichts
25.10.2017

In Zeiten des abnehmenden Lichts: Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Eugen Ruge über eine ostdeutsche Großfamilie, die den Zusammenbruch der DDR erlebt.

Im Frühherbst 1989 steht die DDR kurz vor dem Zusammenbruch. Ein letztes Mal soll sie hochleben, in Form des hochdekorierten SED-Mitglieds Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), der seinen 90ten Geburtstag feiert. Komplett mit singenden Pionieren, Blumen und einem weiteren Orden, den Powileit für seine Dienste um die DDR bekommt. Hartnäckig hält der Patricharch, der 1952 aus dem Exil in Mexiko nach Deutschland zurückgekehrt ist, um die DDR aufzubauen, an seiner Utopie fest. Noch ahnt er nicht, dass sein Enkel Sascha (Alexander Fehling) in den Westen geflohen ist.

 

In der Filmadaption von Eugen Ruges Bestseller “In Zeiten des abnehmenden Lichts” treffen vier Generationen einer ostdeutschen Familie aufeinander. Wilhelms Frau Charlotte (Hildegard Schmahl) ist ebenso verbohrt und weltfremd wie ihr Mann. Sie will die Zeichen des Zusammenbruchs nicht sehen. Deutlicher werden diese von ihrem Sohn Kurt (Sylvester Groth) erkannt, der 1956 aus einem Arbeitslager der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, wo er mit seiner russischen Frau Irina (Evgenia Dodina) zusammenlebt. Dass Kurt seine Frau betrügt, ist nicht das einzige Geheimnis, das auf der Feier ans Licht kommt.